Am Anfang war die Geschichte, oder?

Am Anfang war die Geschichte, oder?

Jeder, der eine Geschichte schreiben will, steht am Anfang vor der Aufgabe, eine grobe Idee zur Handlung, zu den Charakteren und zum Setting aus dem Nichts heraus zu erschaffen.

Wie lautet der Zauberspruch, was ist die Geheimformel und wo ist der Zugang zu diesem geheimen Versteck, wo alle die Schriftsteller auf dieser Welt diese Ideen herbekommen?

Die Frage kann ich gleich beantworten: Weiterlesen „Am Anfang war die Geschichte, oder?“

Das Ende – Die #30Tage Challenge von DyneBooks

Alles hat einmal ein Ende. So auch diese Challenge. Es war ein interessanter und auch anstrengender Monat und heute will ich ein wenig darüber schreiben, was ich von der Challenge gelernt habe und ob es sich für euch lohnt, bei der nächsten ebenfalls teilzunehmen.

Falls ihr noch nicht wisst, worum es geht, dann schaut einfach mal hier!

Ich habe es nicht geschafft!

Leider habe ich es nicht geschafft, jeden Tag eine Aufgabe zu beenden.

Woran das lag? Die Challenge war darauf ausgelegt, dass man jeden Tag eine Aufgabe innerhalb von 15 Minuten löst. Das habe ich ‚vielleicht‘ ein wenig übertrieben. Ich kann mich halt nicht so kurz fassen, wie es gewünscht war. Es macht mir schlicht und ergreifend mehr Spaß, mehr zu schreiben. Regeln sind halt nicht so mein Ding.

So ist es natürlich nicht möglich geweseb, wirklich jeden Tag eine Aufgabe fertig zu bekommen.

Rückblickend denke ich auch, dass die Aufgaben und die Lösungen der Challenge nicht zur Veröffentlichung gedacht waren.

Ich habe mich schweren Herzens dazu entschlossen, die noch offenen Tage nicht mehr zu beantworten. Es würde zu lange dauern und meinen Zeitplan (ja, ich habe wirklich einen!) total durcheinander bringen.

Das ist zwar schade, aber hier musste ich einfach mal Prioritäten setzen.

Ich habe es geschafft!

Die Challenge sollte Schriftsteller (und jene, die es werden wollen) dazu zu bringen, jeden Tag zu schreiben, selbst, wenn es nur ein paar Zeilen sind. Dies hatte den Zweck, dass man sich an das Schreiben gewöhnt, denn einer Gewohnheit geht man eher nach, als einer Sache, die man bewusst beginnen muss. Ja, hier wurde mit psychologischen Tricks gearbeitet. Und es funktioniert. Man will nicht einfach nur schreiben. Man macht es einfach.

Bis auf sehr wenige Ausnahmen habe ich wirklich jeden Tag etwas geschrieben, mal mehr, mal weniger, aber ich habe geschrieben. Und da, wo es nicht möglich war, habe ich richtig gemerkt, dass es mir gefehlt hat. Ich würde sogar so weit gehen, dass ich richtig schlechte Laune hatte, wenn es nicht geklappt hat. Entzugserscheinungen machten sich bemerkbar und ich konnte es kaum noch erwarten, es endlich nachzuholen.

Ich kann also wirklich bestätigen, dass es so ist. Regelmäßiges Schreiben führt zu regelmäßigem Schreiben. Man muss lediglich einmal den Allerwertesten hochbekommen und darf nicht aufhören, bis es einem in Fleisch und Blut übergeht.

Mein Fazit

Ich kann die Challenge absolut empfehlen, auch wenn ich es im Nachhinein anders angehen würde. Ich denke, dass ich etwas über das Ziel hinaus geschossen bin. Auf der anderen Seite ist die Challenge für einen selbst, also was soll’s? Hauptsache man kommt ans Schreiben.

Gerade für alle, die noch neu sind in dem Thema und einfach das Problem haben, richtig loszulegen, ist es eine hervorragende Methode, ins Schreiben zu finden. Das kann die Challenge (und natürlich ein wenig Disziplin!) auf jeden Fall bewirken.

Schön und gut, aber die Challenge ist doch vorbei

Die Challenge ist zwar vorbei, aber wie heißt es so schön? Nach der Challenge ist vor der Challenge. Laut DyneBooks ist eine weitere im Juli geplant. Wer beim nächsten Mal mitmachen möchte, kann sich hier anmelden. Dort steht auch alles weitere dazu.

Übrigens kann ich auch den Blog dort sehr empfehlen. Schaut es euch mal an.

Und wie geht’s nun weiter?

Natürlich wird es bei mir auch nach der Challenge mit Geschichten weitergehen. Ab April will ich endlich wieder mein Energie voll auf meine Geschichte konzentrieren. Ich werde aber trotzdem auch so immer mal was veröffentlichen.

Das werden die nächsten Tage und Wochen zeigen, inwieweit ich hier voran komme.

Ihr seid gefragt!

Und zu guter Letzt noch eine Frage an euch: was findet ihr eigentlich besser? Lieber mal alle paar Tage eine sehr kurze Geschichte oder mögt ihr lieber längere Kurzgeschichten, wo es durchaus auch mal eine oder auch anderthalb Wochen dauern kann, bis diese veröffentlicht wird?

Das würde mich wirklich interessieren. Schreibt es mir doch in die Kommentare.

Natürlich dürft ihr mir auch gerne auf Facebook oder Twitter folgen. Da kommen etwas öfter Neuigkeiten und Statusmeldungen von mir, die zu kurz sind, als dass ich sie hier direkt auf dem Blog posten würde.

Bis dahin wünsche ich euch noch eine hervorragende Zeit!

Euer Yannick

#30Tage – Tag 4

Es geht weiter mit der #30Tage Challenge von DyneBooks.

In der heutigen Aufgabe sollte ich pragmatisch sein. Hm. Verdammt. Ist nicht genau das mein Problem? 😉

Nun ja, wir werden sehen.

Welche fünf Dinge musst du tun, um deine Ziele zu erreichen?

Da sind sie wieder, die fünf Dinge. Über diese Aufgabe Weiterlesen „#30Tage – Tag 4“

#30Tage – Tag 2

Heute zeige ich euch das Ergebnis von Tag 2.

Die Aufgabe lautete wie folgt:

Wie ist dein Status Quo?
Versuche die Aufgabe so knapp und trotzdem so treffend wie möglich zu beantworten.

Kurz und Knapp? Ich? Ach du liebe Güte? Und vor allem; wie ist mein Status Quo überhaupt? Ich habe mich Weiterlesen „#30Tage – Tag 2“