#30Tage – Tag 3

Es ist Zeit für Tag 3 der #30Tage Challenge von DyneBooks.

Die heutige Aufgabe ist wirklich mal verrückt. Passt also ganz gut zu mir. 😉

Die heutige Tagesaufgabe beantwortest Du alles andere als sachlich-zurückhaltend und reduziert: Heute darfst Du übertreiben! Welche 5 Dinge willst du in 5 Jahren erreichen

Ich soll was? Fünf Dinge, die ich in fünf Jahren erreichen will? Ich hoffe

, dass ich überhaupt eine Sache innerhalb der nächsten Jahre erreiche. Und jetzt soll ich in übertreibender Weise (Hyperbel. Dank DyneBooks lese ich das Wort das erste Mal auch außerhalb der Schule, und die ist bei mir schon sehr lange her!) über fünf Dinge schreiben.

Na gut. Wenn ich eines kann, dann übertreiben, oder? Und auch, wenn ich keine Ahnung habe, werde ich mir einfach was aus den Fingern saugen.
Also treibe ich es mal über in meiner folgenden Antwort:

Das erste ‘Ding’ ist ja noch einfach. Ich will nichts anderes, als der weltbeste und angesehensten Autor der Welt werden. Das ist ja wohl das allermindeste und seien wir mal ehrlich (wir sind ja unter uns hier im World Wide Web 😉 ), welcher Schriftsteller würde nicht gerne der angesagteste Bestsellerautor werden, den die Welt jemals gesehen hat? Also ich will es ganz sicher und fünf Jahre ist eigentlich noch viel zu kurz. Das muss schneller gehen. Ja, viel schneller!

Und so kommen wir zum zweiten ‘Ding’. Ich will in fünf Jahren der heimliche Anführer einer kriminellen Unterweltorganisation sein. Das Geld dafür verschaffe ich mir, in dem ich total bekannte Mangas als Vorlage nehme und einfach alles eins zu eins kopiere. Das ist so genial, dass das niemand rausfindet und dann werde ich mit der ganzen Kohle Beamte bestechen und ein kriminelles Imperium aufbauen und noch mehr Kohle scheffeln!

Und das dritte ‘Ding’ ist, dass ich dann mit all dem Bestechungsgeld zum nächsten Bundeskanzler werde. Ja, aber nicht nur irgendeiner, sondern der Kanzler überhaupt. Die Leute werden mich lieben, weil ich so richtig geilen Scheiß’ beschließen werde wie Freibier an jedem Sonntag, flächendeckende Bordelle mit Flatrate-Kopulieren, Steuersenkung für Menschen, die ihre Familien ernähren müssen und sowieso würde ich Armut per Gesetz verbieten. Fragt mich nicht, wie ich das schaffen werde, denn da müsst ihr dran glauben und Glauben muss man nicht Beweisen. Das ist dann halt so.

Und da kommen wir zu ‘Ding’ vier, in dem ich durch eure Liebe und Verehrung zur fleischgewordenen Gottheit werde und mit meiner Allmacht die Welt in eine riesengroße Party verwandeln werde. Freibier gäb es dann jeden Tag und als Gott würde ich den Kater abschaffen. Alle könnten auf meine Gebote hin Spaß haben und ich lehne mich zurück und schaue zu, wie eure Kinder und Kindeskinder zu den Sternen aufbrechen und meine Religion der Freude und Laster ins Weltall hinaus tragen und jedes noch so schleimige, unglückliche Alien bekehren. Spaß für alle!
Und das alles in nur fünf Jahren. Wenn einer das packt, dann ich! 😉

Ihr haltet das für übertrieben? Für größenwahnsinnig? Stimmt, aber so war die Aufgabe, also bedankt euch bei den Jungs und Mädels von DyneBooks, die mich hier so leichtfertig von der Leine gehalten haben. 😀

Ach. Und bei der ganzen Euphorie habe ich doch tatsächlich ‘Ding’ fünf vergessen. Gebt es zu, ist euch gar nicht aufgefallen, oder? 😉

In fünf Jahren will ich, dass meine Söhne stolz auf mich sein werden und mich den besten Papa der Welt nennen werden.
Wenn ich das erreiche, dann muss ich die vorangegangenen vier ‘Dinge’ gar nicht erreichen.
Na gut. ‘Ding’ eins wäre schon noch ganz nett, aber ihr versteht, was ich meine.

So, das war Tag 3. Bin mal gespannt, was am vierten Tag von mir verlangt wird. Noch macht es einen heiden Spaß, auch wenn ich langsam das Gefühl habe, bei DyneBooks meine Krankenkassenkarte vorzeigen zu müssen. Das artet schon fast in einen Besuch beim Psychologen aus. Ich will gar nicht wissen, wie die Diagnose lauten wird.

Ich wünsche euch noch einen wundervollen Tag und weiterhin viel Spaß beim Lesen.

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4 Kommentare zu „#30Tage – Tag 3“

  1. Nur nicht bescheiden sein. Aber es ist herrlich, was in so einem eigentlich kleinen Organ, wie dem Gehirn, alles möglich ist – selbst die Universalherrschaft ;-). Punkt fünf finde ich am Besten und gleichzeitig am schwersten. Wenn Du das schaffst, bist Du der Held für alle nachfolgenden Generationen. (Hm, hast, hast … Ich gehe mal davon aus, Du meinst bei Punkt fünf: „Wenn ich das erreiche, dann muss ich die vorangegangenen vier NICHT ‘Dinge’ haben.“ … 😀 )

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    1. Bescheiden? Ich? Nie! 😉
      Ja, ich finde es auch krass. Vor allem, weil ich bei jeder Aufgabe erst mal denke: „Ist das euer ernst? Was soll ich da denn schreiben. Das ist meist so Vormittag. Dann, wenn ich Zeit habe, so am Abend ab halb 8 setze ich mich hin und dann läuft es plötzlich von alleine.
      Ich hoffe, dass das so bleiben wird!

      Und ja, ich hoffe es wirklich sehr, dass meine Jungs auf mich stolz sein werden. Ich arbeite dran 😉

      Und ja, hoppla. Da hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. Ich habe den Satz mal korrigiert und noch etwas umformuliert. Jetzt sollte das, was ich sagen wollte, auch da stehen. 😉
      Das kommt davon, wenn man die Sachen nicht mehrmals kontrolliert und niemanden gegenlesen lässt. Obwohl: Du hast ja gegengelesen. Also passt das schon 😉

      Liebe Grüße!
      Yannick

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