Erstes Resümee

Mein Blog ist nun seit ein paar Wochen online und ich habe schon mehr Feedback bekommen, als ich angesichts des noch kaum vorhandenen Inhalts für möglich gehalten habe. Dafür schon einmal ein Dankeschön. Es ist toll zu wissen, dass wirklich jemand das liest, was ich schreibe. Das motiviert mich, weiter zu machen.

Ich hatte zuvor nur wenig Erfahrung mit Blogs. Es gab den einen oder anderen, in den ich mal so reingeschaut habe. Regelmäßig habe ich eigentlich nur Marcus Johanus und Die Schreibdilettanten verfolgt. Ansonsten war das für mich aber alles noch kein großes Thema.

Umso erfreulicher ist es, dass anscheinend eine richtige Blog-Community existiert. Selber schreiben und bei anderen lesen ist ein wirklich tolles Konzept. Ein Austausch, den ich mit Freuden weiter vornehmen werde, also macht euch gefasst darauf, dass ich meinen Senf zu euren Gedanken dazu geben werden. Umgekehrt freue ich mich natürlich auch über jeden Kommentar von euch bei mir. J

Wirklich gut finde ich auch, dass es nicht wie bei Facebook so extrem schnell ist. In anderen sozialen Netzwerken fließt der Newsfeed quasi in Lichtgeschwindigkeit an einem vorbei und man kann sich für die Sachen, die einen interessieren, kaum Zeit nehmen. Ein paar Tage später sind die Artikel kaum noch aufzufinden. Für manche Dinge möchte ich mir aber auch einfach mal Zeit nehmen können und zur Not eben ein paar Tage später die Beiträge lesen. Das macht einen Blog für mich wirklich ideal.

Alles in allem bin ich positiv beeindruckt von dieser ‚Blog-Sache‘ und freue mich, weiter für euch und mit euch zu schreiben, zu lesen und zu diskutieren.

Ein schönes Wochenende wünsche ich euch allen!

Yannick

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Viktoria – eine kurze Vorstellung

Wie ich vor ein paar Tagen schon angekündigt habe, schreibe ich derzeit an „Viktoria“ und da ich nun schon einigermaßen gut voran gekommen bin, will ich heute ein wenig mehr dazu schreiben.

Eines vorweg: es geht um Vampire.

„Nein, nicht schon wieder eine Vampirgeschichte!“, höre ich schon rufen. Ja, das Thema ist ziemlich ausgelutscht und der Trend auch schon wieder vorbei. Gut so. Das ist für mich genau der richtige Moment, da wieder einzusteigen. Jetzt rechnet keiner mehr damit! 😉 Weiterlesen „Viktoria – eine kurze Vorstellung“

1. Kapitel im Sack

Puh. Trotz der wenigen Zeit, die ich habe, konnte ich heute das erste Kapitel beendet.

Morgen geht es direkt an’s zweite. Hoffentlich komme ich dann etwas schneller voran. Ich wollte eigentlich im ersten Quartal 2016 mit dem ersten Entwurf fertig werden, aber angesichts der aktuellen Schreibgeschwindigkeit ist das ein leicht utopisches Ziel.

Ich werde trotzdem versuchen, es zu erreichen. Mein Tank ist randvoll mit Motivation. Da kann ja gar nichts schief gehen…

Neues Projekt – Viktoria

Ich arbeite seit einigen Wochen an einer neuen Geschichte.
Eigentlich ist sie gar nicht so neu. Die erste Fassung schrieb ich, damals noch mit Kugelschreiber in ein Notizbuch, irgendwann 2008.
Sie war für meine Frau gedacht und es war die erste Geschichte, die ich wirklich zu ende geschrieben habe.
Kaum verwunderlich, dass sie nicht gerade ein Meisterwerk wurde.

Im Gegenteil. Sie war echt langweilig.
Die Protagonistin musste kaum Widerstände bewältigen, die überraschende Wendung fehlte und fangen wir gar nicht erst mit einem zentralen Konflikt an. Ich hatte aber auch so überhaupt keine Ahnung, wie man das macht und einfach drauf los geschrieben. Und es hat mir einen riesen Spaß gemacht.

Wahrscheinlich hat mich die Grundidee deshalb nie ganz losgelassen, auch wenn ich seit dem dutzende neue Plots für andere Geschichten entwickelt habe, die auch irgendwann noch geschrieben werden wollen.

Schon lange spielte ich mit dem Gedanken, Viktoria“ zu überarbeiten, bzw. neu zu schreiben, da alles überholt werden müsste. Und nun habe ich mich endlich dazu entschlossen, dies wirklich mal in Angriff zu nehmen.

Ich bin selber schon gespannt, ob mir das wirklich gelingt, da es sehr viel Arbeit ist und die Zeit so verdammt knapp. Meine Disziplin lässt oft zu wünschen übrig und dazu leide ich an einer fortgeschrittenen Prokrastination (ich merke hier noch mal die Zeit von acht Jahren an, in denen ich das schon vor mir herschieben 😉 ).

Ich rede mich gerne damit raus, dass es wie bei einem Wein einfach lange reifen muss, damit aus ihm ein edler Tropfen wird. Das klingt besser als “Ich hab‘ den Hintern nicht hoch bekommen“.

Sei’s drum. Ich vermeide es, über die Zeit, in der ich nicht voran gekommen bin, zu jammern. Vielleicht ist an der Ausrede mit dem Wein ja doch etwas dran. Wer weiß, wer weiß.

Schaut doch später einmal rein. Ich werde regelmäßig Updates posten.

Yannick